Ergebnis des Wettbewerbs

Am 08.11.2022 wurden die Wettbewerbsbeiträge im Rahmen der Preisgerichtssitzung von einer Jury, bestehend aus Fach- und Sachpreisrichtern, analysiert, bewertet und prämiert.

Realisierungsteil

1. Preis - UKL Ulrich Krüger Landschaftsarchitekten, Dresden

Städtebaulich-freiräumliche Leitidee des Entwurfs ist es, die vielfältigen historischen Gestaltelemente des Domumfeldes behutsam den neuen Bedingungen und Aufgaben anzupassen und die Raumfolge um den Dom durch einheitliche und durchgängige Materialverwendung zusammenzufassen. So entsteht eine ruhige, klar differenzierte Raumfolge mit den drei wesentlichen Bereichen Domlindenallee, Hinterer Domplatz und Vorderer Domplatz. Diese Bereiche erfahren durch gut platzierte großzügige Sitzbänke eine Aufwertung ihrer Aufenthaltsqualität.

Die Rasenfelder zwischen Ostchor und Welterbezentrum werden weitgehend in ihrer historisch bedeutsamen „romantischen“ Formgebung belassen, lediglich vor dem Welterbezentrum wird die Zuwegung verbreitert. Die Platzqualität überzeugt funktional und gestalterisch. Die bodengleichen Rasenflächen, gestalterisch als ruhiger Vorbereich vor dem Domensemble sinnvoll, erscheinen jedoch ohne geeignete Abgrenzung funktional schwierig.

Die Lindenallee ist in ihrer ursprünglichen Konzeption als einheitliches Element erhalten, sie wird durch Nachpflanzungen geschlossen und nach Osten verlängert.

Neu gestaltet wird der großzügig freigestellte Westbereich, der nun als gepflasterter Platz einen Gegensatz zum Vorderen Domplatz bildet. Der Brunnen findet hier, geringfügig versetzt, eine gute Position und wirkt belebend. Die vorgeschlagenen Wasserspiele mit den Sitzstufen erscheinen etwas unruhig für diese Stelle. Gelobt wir die klare Raumfassung um den Westchor, nördlich mit der Lindenallee, südlich mit einer neuen Pergola/Baumreihe, die den Zaun dort auch als Raumabschluss stärkt. Dort ist auch der Zugang von der Klausur zur Curia Levini (Shop) gut gelöst. Der Weg vom Ausgang (Shop) zurück zum Welterbezentrum ist schlüssig.

Die Materialverwendung geht vom Bestand aus. Das neue Oberflächenkonzept ist daraus klar abgeleitet. Regional gebrochenes Kalksteinpflaster verbindet den gesamten Mittelbereich, Entwässerungslinien trennen die Randbereiche ab, die als Mosaikpflaster unter Verwendung des historischen Materials gestaltet werden. Damit korrespondiert auch das oberirdische Entwässerungskonzept.

Die Verfasserinnen stellen die geplante Verkehrsführung nur in Ansätzen dar; hier bedarf es im Weiteren einer Konkretisierung. Die verkehrsberuhigte Erschließung erfolgt von Westen und nach Norden über die Dompredigergasse als Einbahnstraße; der Übergang zu den als Fußgängerzonen geplanten Bereichen ist nicht eindeutig erkennbar. Erreichbarkeit und Funktionalität sind nicht im Detail dargestellt, erscheinen im Weiteren aber lösbar.

Insgesamt zeigt die Arbeit ein klares Verständnis der gestellten Aufgabe und einen sparsam-effektvollen Einsatz der Mittel. Die Erfordernisse und Potentiale des Ortes sind sensibel interpretiert, das Ergebnis wirkt realistisch in Bezug auf die Umsetzung.

2. Preis - plandrei Landschaftsarchitektur, Erfurt

Der Entwurf gestaltet die Räume um den Dom als zusammenhängende steinerne Platzfläche, in der die bestehenden Grünflächen neu interpretiert werden. Anstelle der Rasenspiegel werden Staudenpflanzungen vorgeschlagen, die zwar als ahistorisch kritisiert werden können, aber eine neue Qualität und Identität an den Ort bringen. Außerdem handelt es sich um einen Beitrag zur Steigerung der Biodiversität und bietet nach intensiverer Pflege am Anfang eine resistente Lösung selbst in den heißen Sommermonaten.

Die Grünbereiche werden durch Aufkantungen aus Naturstein eingefasst, die durch den Geländeverlauf geschickt zu Bänken weiterentwickelt werden und so die Aufenthaltsqualität steigern, ohne die Platzfläche durch Möblierung zu unruhig werden zu lassen. Die formale Ausprägung der Grünbereiche am Ostchor wirkt allerdings zu stark begradigt und scheint zu wenig mit der ursprünglichen Amöbenform zu arbeiten. Positiv wird dagegen der durchgängige Gehweg entlang der umgebenden Raumkanten gesehen, der auch die Entwässerung aufnimmt.

Die deutliche Zäsur der Lindenallee, die durch die gestalterische Ausprägung und Breite noch verstärkt wird, wird kritisiert und stört den Gesamtzusammenhang. Auch wurde die Möglichkeit, die Allee nach Osten zu verlängern, nicht genutzt. Die Ausführung des zentralen Weges als wassergebundene Wegedecke sollte aufgrund der Pflegeintensität überprüft werden.

Der südliche Abschluss zum Domgarten sollte so nach Norden verlegt werden, dass eine interne Verbindung von Dom, Domgarten und zukünftigem Cafe und Museumsshop möglich ist, ohne die Großzügigkeit um den Westchor aufzugeben.

Noch ist die Barrierefreiheit nicht in allen Bereichen gegeben bzw. der Umgang mit der bestehenden Topografie ersichtlich.

Die verkehrliche Erschließung erfolgt über eine verkehrsberuhigte Einbahnstraße von Westen und nach Norden über die Dompredigergasse;  der Bereich östlich wird als Fußgängerzone mit begrenzter Befahrung bis vor die KiTa am Neuen Steinweg sowie den Bereich vor Domplatz 14  geplant. Die notwendige Andienbarkeit und Funktionalität erscheint grundsätzlich gegeben, wenn auch noch nicht in allen Details dargestellt.

Insgesamt handelt es sich um einen Beitrag, der Alt und Neu selbstverständlich verwebt und eine Balance von steinerner Platzfläche und Grünbereichen herstellt.

3. Preis - Levin Monsigny Landschaftsarchitekten, Berlin

Im Entwurf sticht die Ausarbeitung der Gestaltungsdetails als besondere Qualität hervor.

Die Planungsidee sieht den Domplatz Ost als durchgehende Platzfläche vor, behält die vorhandenen Grünflächen grundsätzlich bei, aber interpretiert sie in ihrer Form neu. Die Aufenthaltsqualität wird durch die Anordnung von in der Form angepasstem Sitzmobiliar an beiden nierenförmigen Grünflächen deutlich erhöht. Positiv ist außerdem die Belebung der Platzfläche durch die gelungene Anordnung der Außengastronomieflächen am Domplatz Ost zu bewerten.

Das Ziel der Freistellung des Haupteingangs des Welterbeinformationszentrums ist durch die Beibehaltung des Lindenstandortes mit darunter befindlicher Rundbank kritisch einzuschätzen. Auch aus Sicht der Gartendenkmalpflege ist die dargestellte Rundbank in Verbindung mit dem vorhandenen Baum technisch nicht realisierbar.  

Die Leitidee des Entwurfs ist die Wiederverwendung der großformatigen Granitplatten entlang der historischen Häuserfassaden im Osten und im Norden des Platzes sowie als verbindendes Element für die Wegeführung bis zum Bahnhof.  

Am Domplatz West bleibt die Lindenallee, wie in der Auslobung gefordert, im Bestand erhalten.

Die Anlage des Brunnes in der Promenade auf Höhe des Gebäudes Domplatz 6 ist ein gestalterischer Höhepunkt und gibt der Allee eine neue Aufenthaltsqualität. Insbesondere die Gestaltung des Brunnenumfeldes mit den vorgesehenen Sitzgelegenheiten wird positiv bewertet.

Der stringente Weg zwischen Domgarten und Domplatz Nr. 6 ist eine nicht gelungene Geste, die ein nicht vorhandenes Ziel suggeriert. Positiv ist jedoch der Verlauf der Zaunanlage zum Domgarten zu bewerten. Die Funktionen des geplanten Domrundgangs werden dabei vollständig berücksichtigt und der Westchor freigestellt.  

Die angebotene Stinsenwiese kann nachhaltig zur Biodiversität der urbanen Räume beitragen. Im Hinblick auf das Thema Umweltvorsorge sind Lösungen im Bereich des Regenwassermanagements mit gemuldeten Grünflächen und unterirdischen Rigolen und Zisternen vorgesehen.

Der Entwurf schlägt eine verkehrsberuhigte Erschließung von Westen mit einer Fortführung nach Norden über die Dompredigergasse als Einbahnstraße vor. Die Anordnung der Stellplätze und deren Funktionalität, insbesondere in der Sackgasse am Domplatz West, sind aber zu hinterfragen. Die angedachte Verkehrsführung als Sackgasse vor Domplatz Nr. 14 führt zu einer ungeklärten Verkehrsführung. Die Besucherparkplätze am nördlichen Abschluss der Ägidiengasse sind nicht im Sinne der Auslobung. Der Bereich östlich der Dompredigergasse und Teile vom Neuen Steinweg werden als Fußgängerzone mit begrenzter Befahrung geplant. Insgesamt bedarf die Verkehrskonzeption einer Konkretisierung. Die Themen von Erreichbarkeit und Funktionalität erscheinen hier aber lösbar.

Anerkennung Realisierungsteil - GRIEGER HARZER Landschaftsarchitekten GbR, Berlin

Die Verfassenden stellen die Beruhigung und räumliche Übersichtlichkeit des Wettbewerbsgebietes als städtebauliche und landschaftsarchitektonische Leitidee in den Vordergrund ihres Entwurfes. Dabei wird deutlich, dass die historischen Aspekte der Platzgestaltung des 19. Jahrhundert genau verstanden und konsequent umgesetzt wurden. Es entsteht eine wertvolle grüne leicht angepasste Platzqualität auf dem östlichen Domplatz, deren amöbenhaft gerundete Formgestalt von durchdringendem denkmalpflegerischem Verständnis zeugt. Die Übertragung des gerundeten Gestaltungsmittels auf die Allee nördlich des Domes ist jedoch fragwürdig, da das Freiraumelement der Promenade nicht nur aus Sicht der Denkmalpflege eher eine klare lineare Kubatur einfordert. Ähnlich kontrovers wird auch die Zerschneidung durch Alleedurchbrüche gesehen. Während die Wegeverbindung zur Dompredigergasse sensibel gelöst ist, wird der Durchgang zu Domplatz 6 eher als überbetont und etwas unmotiviert empfunden.

Die großzügige Fläche des östlichen Domplatzes wirkt ruhig und gut durchgearbeitet. Die Bepflanzung der eingeschlossenen Inselbeete ist robust den heutigen Ansprüchen entsprechend als Blattstauden-Rasenmix vorgesehen. Auch hier wird die Auseinandersetzung mit historischen Gestaltungsansätzen der Verfassenden deutlich. Eine neue Zutat, der Götterbaum im Bereich der Außengastronomie, wirkt verzahnend und bindet die tiefer liegenden Randflächen stärker in den Gesamtkontext ein. Kritisch in Bezug auf die Bepflanzung wird allein die Schwarzkiefer als prägendes Element vor dem Westchor angesehen, deren historischer aber auch gestalterischer Zusammenhang wenig nachvollziehbar erscheint.

Es ist zu begrüßen, dass in Bezug auf eine nachhaltige Regenwasserbewirtschaftung Vorschläge wie Baumrigolen bei Neupflanzungen, die Abführung von Regenwasser in die vorhandenen Grünflächen und das dezentrale Versickern der Niederschläge von Dachflächen empfohlen werden.

Der Entwurf schlägt eine verkehrsberuhigte Erschließung von Westen mit einer Wendemöglichkeit auf Höhe der Kapelle Martini vor. Ab dort beginnt die Fußgängerzone mit begrenzter Befahrbarkeit, die auch den Bereich vor Domplatz 14 einschließt. Die Anordnung der Stellplätze wurde hinsichtlich der Verkehrsabwicklung kritisch hinterfragt und sollte überprüft werden.

Grundsätzlich ist die Idee sehr robust und von vielfältiger Gestaltqualität, zeigt leider jedoch wesentlich Schwächen im Areal des westlichen Domplatzes.

Anerkennung Realisierungsteil - bbz landschaftsarchitekten berlin gmbh, Berlin

Der Entwurf arbeitet das Umfeld des Doms als zusammenhängenden urbanen Stadtraum heraus. Ein einheitlicher Belagsteppich fasst die Platzbereiche zusammen. Eine Mischung aus Alt- und Neumaterial wird in Reihen mit Nord-Süd-Ausrichtung verlegt.

Auf dem Domplatz Ost wird das Motiv der historischen Grünflächen aufgegriffen, sie werden in ihrer Form und Größe leicht verändert. In der Diskussion wurde der Einsatz von Stauden anstelle von Rasenflächen unter den Aspekten Klimaanpassung und Biodiversität positiv bewertet.

Die Besucherströme können sich ungehindert über den östlichen Domplatz bewegen, vor dem Welterbezentrum wird ein großzügiger Eingangsbereich geschaffen. Es werden mit den nach zwei Seiten benutzbaren Sitzbänken attraktive Sitzmöglichkeiten angeboten, die jedoch mehrheitlich voll besonnt sind.

Die Wiederaufnahme der Linien der historischen Straßenführung wird im Sinne einer einheitlichen Platzgestaltung eher als störend empfunden.

Der Bereich um den Westchor wird mit der Verschiebung des Zaunes weiter nach Norden aus dem öffentlichen Raum ausgegliedert und dem Bereich zugeschlagen, der nur mit Ticket betreten werden kann. Für den Besucherrundgang ist dies ein positiver Aspekt, insgesamt ist die Situation jedoch unbefriedigend gelöst. Durch den Zaun wird die visuelle Erlebbarkeit des Westchors von außen - also für nichtzahlende Besucher - stark beeinträchtigt, es werden historische Raumkanten verschoben. Auch die Neupflanzung der Götterbäume in diesem Bereich wird vor allem aus der Sicht der Denkmalpflege kritisch betrachtet. Die Freistellung des Westchors ist damit nicht gelungen.

Auch im Bereich der Allee werden Götterbäume neu gepflanzt, die jedoch das starke gestalterische Motiv der Allee konterkarieren. Ebenso wurden die Neupflanzungen im Garten des Naumburger Meisters kritisch angemerkt.

Die Allee wurde erhalten und in Richtung Osten verlängert. Die Kreuzung der Allee im Bereich des Nordportals ist gestalterisch gelungen, sie ordnet sich unter und ist angenehm zurückhaltend. Dem entgegen steht eine deutliche Unterbrechung der Allee im Bereich des Wohnhauses Domplatz 6.

Die Verfasserinnen stellen die geplante Verkehrsführung nur in Ansätzen dar; hier bedarf es im Weiteren der Präzisierung. Die Erschließung erfolgt von Westen und nach Norden über die Dompredigergasse als Einbahnstraße; der Bereich östlich wird als Fußgängerzone mit begrenzter Befahrung geplant. Die notwendige Andienbarkeit und Funktionalität erscheinen im Weiteren lösbar.

Ideenteil

Anerkennung - SINAI Gesellschaft von Landschaftsarchitekten, Berlin

Die Arbeit 1002 schlägt im Ideenteil für den Fußweg vom Bahnhof zum Dom eine Serie von punktuellen Interventionen vor. Kernelement ist eine Möbelfamilie, die auf einem Stelen-Stuhl basiert. Diese Kombination aus Sitzelement und Informationsstele wird in unterschiedlichen Ausführungen als Solitär, in einer Gruppe oder mit Möbeln der gleichen Familie an den einzelnen Stationen des Fußweges aufgestellt. Das Element Stele wird als bewährtes Mittel eingeschätzt, um Informationen entlang eines Weges anzubieten, die Verbindung mit einem Sitzmöbel wird positiv diskutiert. Die Anfälligkeit gegenüber Graffiti bzw. Vandalismus ist zu prüfen. In der Arbeit wird jedoch eine Aussage zur intuitiven Wegeführung vermisst, die Interventionen erscheinen lediglich lose aneinandergereiht.

Anerkennung - UKL Ulrich Krüger Landschaftsarchitekten, Dresden

Für eine intuitiv erfassbare Wegführung vom Bahnhof zum Domensemble werden einheitliche Sitzelemente aus Holz sowie die Fassung von Raumkanten durch Baumpflanzungen vorgeschlagen. So werden Schlüsselstellen am Weg markiert und zugleich als Stationen belebt. Die eingesetzten Mittel lassen eine funktional angemessene, ökonomisch realisierbare und in der Pflege sparsame Lösung erwarten.

Anerkennung - Därr Landschaftsarchitekten, Halle (Saale)

Der Ideenteil sieht eine „Safari“ zwischen Hauptbahnhof und Domplatz vor. Beginnend mit der „wilden Zicke“ am Hauptbahnhof werden die Gäste der Stadt über einzelne inszenierte Inseln geführt. Jede Inselscholle wird durch andere Tierfiguren besetzt, welche sich aus der Naumburger Stadtgeschichte ableiten lassen. Der Hintergrund der Tierfiguren wird an den Wegepunkten durch Schautafeln erläutert.

Die jeweiligen Wegepunkte werden zudem durch wiederkehrende lineare Bank- und Tischstrukturen versehen, die jedoch mit den einzelnen Orten nicht korrespondieren. Die linearen Strukturen werden durch weitere Elemente wie Kräuter- und Heilpflanzgarten ergänzt.

Anerkennung - GRIEGER HARZER Landschaftsarchitekten GbR, Berlin

Das Leitsystem vom Hauptbahnhof zum Dom wird von den Verfassern schlüssig ausgearbeitet. Als intuitiv leitende Elemente werden geschickt Schatten spendende Bäume und Stauden sowie eine Vervollständigung des Schauweinberges verwendet. Am Georgentor taucht die typische Amöbenform der Domplatzinseln wieder auf. Eine markante Neusetzung ist die Schwarzkiefer an der Georgenmauer, welche in dieser Position als raumprägender Marker dienlich ist. Das Konzept ist unaufgeregt, zurückhaltend und bildet eine gute Basis für zukünftige Konzepte.

Anerkennung - plandrei Landschaftsarchitektur GmbH, Erfurt

Die Verfasser greifen das für den Domplatz entwickelte Motiv zur Rahmung der Grünflächen mit Kalksteinelementen wieder auf und entwickeln an den Wegepunkten stimmige Platzsituationen. Die Positionierung der Grünelemente lässt eine intensive Auseinandersetzung mit der jeweiligen Situation erkennen. Die vom Verfasser vorgeschlagene Wegeführung mit Hilfe von Infostehlen wird nicht genauer dargestellt, eine intuitive Wegeführung vom Bahnhof zum Dom wird damit nicht eindeutig erkennbar.